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Freu dich auf eine Geschichte, die zeigt, wie aus einer verzweifelten PR-Managerin eine glückliche Frau wird. Welche Rolle dabei das moymaker Wünsche-Amulett spielt und warum es einfacher wird, als sie dachte ... sei gespannt. Hier eine kleine Einstimmung. Das ganze Buch kannst du als PDF-download über den moymaker-Shop bestellen. Zum Einführungspreis von nur 9,90 Euro. Viel Vergnügen und schöne Erkenntnisse bei: L I E B E A U F D E N Z W E I T E N B L I C K 1. Kapitel Sonnenschein. Greller, störender Sonnenschein. Jäh wurde sie von ihm geweckt. Leise und nur im Hintergrund von ihr wahrgenommen, dann schließlich lauter und eindringlicher an ihr Ohr dröhnend, sich in ihr Bewusstsein fressend, klangen Töne aus ihrem Radiowecker: „…hab ein letztes Mal Vertrau’n…“ Sie kannte den Song. „Wünsch dir waaas…“, vernahm sie nun laut und deutlich. „Die Toten Hosen mit ‚Wünsch dir was‘ – lange nicht mehr gehört“, dachte sie heiter. Isabella war versucht, ihre Augen zu öffnen – Schmerzen. Die Augen brannten durch die Sonne. „Sonne? Warum Sonne?“, kam es ihr in den Sinn, sie riss ihre Augen auf und blickte schockiert auf den Wecker: 10 Uhr! „Welcher Tag ist heute?“ Suchend und irritiert schaute Isabella sich um, als könnte sie in ihrem wüsten Schlafzimmer die Antwort darauf finden. „Montag, Montag… Mist! Heute muss Montag sein. Montag, 10 Uhr, verdammt!“, fluchte sie, während sie versuchte, ihren müden Körper schnellstmöglich ins Bad zu schleppen. Nicht sonderlich erfolgreich: Ihr Fuß verfing sich in ihrem BH-Träger, der am Boden lag, und Isabella schlug der Länge nach hin.
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