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Wünschen ist so alt wie die Menschheit. Und genau solange steht die Frage im Raum, was man selbst dazu beitragen kann, dass Wünsche in Erfüllung gehen. Hoffen oder beten oder beides. Das Geheimnis ist heute gelüftet. Die Macht der guten Gedanken, das Bild im Kopf, der starke Glaube und die Sensibilität bei der Betrachtung seiner Welt machen aus Wunschdenken Wirklichkeit. Und so könnte alles begonnen haben.Von dem, dessen Wunsch in der Wüste gehört wurde! Es ist schon sehr lange her. Die Jahre vergingen und es fehlte ihm an nichts. Doch dann kam eine Zeit, in der das Glück ihn zu verlassen schien. Vieles was früher selbstverständlich war, fehlte nun, und er fragte sich nach dem Grund. Viel mehr jedoch dachte er darüber nach, wie er den Zustand der Zufriedenheit mit dem Leben wieder herstellen konnte. Jahre verbrachte er mit der Suche nach der Formel für Zufriedenheit und Glück. Bis zu dieser Nacht. Wie so oft verbrachte er die Nächte unter freiem Himmel, gegen die Kälte geschützt durch zwei wärmende Decken. Doch dieser Abend war anders. Dachte er sonst vor dem Einschlafen immer an die bevorstehenden Mühen des Tages und daran, dass er sein Ziel wohl nie erreichen, die Antwort nie finden würde, waren seine Gedanken heute sehr klar und positiv. Sein Blick wanderte über den wolkenfreien Himmel, tief in die Weiten des unendlichen Universums. Seine linke Hand lag auf der kalten Erde. Plötzlich spürte er einen weichen Gegenstand an seinen Fingern. Intuitiv erfasste er ihn, umschloss ihn fest mit seiner Hand. Wärme und fremde Energien durchströmten seinen Körper. Die Sterne schienen sich plötzlich zu verschieben. Am Himmelszelt formten sich die Dinge, die er sich schon zu lange sehnlich wünschte. Eine magische Anziehungskraft schien von den Sternen auszugehen, bis er merkte, dass nur seine Gedanken, seine Wünsche von den Sternen reflektiert wurden. Er umfasste den Stein noch fester. So fest, dass seine Adern stark hervortraten. Die Sternenbilder und die jetzt klar vor seinem geistigen Auge entstanden Bilder schienen eins zu sein. Es war ein wundervolles Gefühl. Zufrieden schloss er seine Augen und der Schlaf bemächtige sich seiner im nächsten Augenblick. Er lächelte. Den Stein noch fest in seiner Hand umschlossen erwachte er am nächsten Morgen. Die aufgehende Sonne schien ihm verheißungsvoll ins Gesicht. Er fühlte sich wie neu geboren, am Ende seiner Suche und am Anfang der größten Erkenntnis der Menschheit. So einfach hatte er sich diese nie vorgestellt. Seinen Wunsch in Gedanken klar zu formulieren, die Erfüllung vor Augen zu sehen und dieses Gedankenbild gen Himmel zu schicken. Dazu noch fest an die Erfüllung seines Antrages glauben und es wird sich einstellen. So einfach sollte es sein. Jetzt erst bemerkte er seine noch feste verschlossene Hand. Der Stein, der in der letzten Nacht sein Begleiter war, befand sich darin. Überrascht stellte er fest, in der ganzen Umgebung kam diese Art von Stein nicht noch einmal vor. Auf seiner flachen Oberfläche prangte ein Zeichen. Nie zuvor hatte er Ähnliches gesehen. Ein Kreis mit zwei Elipsen, eine im Kreis, eine auf dem Rand. Dieser Stein sollte fortan seinen Hals schmücken und ihm bei seinen Wünschen behilflich sein. Der Weg nach Hause wäre zu Fuß sehr lang und beschwerlich gewesen, und Geld hatte er schon lange keines mehr. So nutze er die Macht seiner Erkenntnis und es dauerte nicht lange bis eine Karawane seinen Weg kreuzte und ihn wohlbehalten in seine Heimat brachte. Er war im Besitz des Schlüssels für ein glückliches und sorgenfreies Leben. Da war er sich ganz sicher. Den Stein, der zu ihm gefunden hat, nannte er fortan moymaker. Wer will, ... der nimmt sein Leben in die Hand! dein moymakerSie möchten diese Geschichte an Freunde senden. Klicken Sie einfach oben auf den e-Mail-Button und teilen Sie Ihre Erkenntnis. |